”Warum ich den Spanischen Kulturkreis in Düsseldorf aufbauen möchte”
- Wenn ich heute über den Spanischen Kulturkreis e. V. i. G. schreibe, dann schreibe ich nicht nur über einen Verein, eine Internetseite oder eine Idee.
”Ich schreibe über einen Teil meines eigenen Lebens”
- Mein Name ist Jakob Diener, ich bin nicht nur freiberuflicher Journalist aus Nordrhein-Westfalen, sondern ich habe viele Jahrzehnte in Spanien gelebt und gearbeitet.
”Spanien war für mich deshalb nie einfach nur ein Urlaubsland, das man für zwei oder drei Wochen im Jahr besucht. Spanien war über viele Jahre mein Lebensumfeld, mein Arbeitsplatz, mein Alltag und ein wichtiger Teil meiner persönlichen Erfahrungen”
- Wer so lange in einem anderen Land gelebt hat, nimmt vieles anders wahr.
- Man lernt nicht nur die Landschaften und Städte kennen.
- Man lernt Menschen kennen.
- Man erlebt den Alltag.
- Man lernt die Sprache und die Mentalität besser verstehen.
- Man erlebt Feste, Traditionen, Musik, Küche und regionale Unterschiede nicht nur als Tourist, sondern aus einer ganz anderen Perspektive.
- Genau diese Erfahrungen sind einer der Gründe, warum ich den Spanischen Kulturkreis e. V. i. G. heute in Düsseldorf aufbauen möchte.
“Spanien gehört für mich zu meinem Leben”
- Meine Verbindung zu Spanien ist über Jahrzehnte gewachsen.
- Ich habe dort gelebt und gearbeitet und dadurch eine Beziehung zu Spanien entwickelt, die weit über typische Urlaubserinnerungen hinausgeht.
- Ich kenne deshalb nicht nur die schönen Seiten, die man aus einem Reisekatalog kennt.
- Ich kenne auch den normalen Alltag, die Menschen, die unterschiedlichen Lebensweisen und die kleinen Dinge, die man erst wahrnimmt, wenn man längere Zeit in einem Land lebt.
”Gerade diese persönlichen Erfahrungen möchte ich in den Spanischen Kulturkreis einbringen”
- Ich möchte nicht von außen über Spanien erzählen, als wäre es ein weit entferntes Urlaubsziel.
”Ich möchte über ein Land sprechen, das ich selbst über viele Jahrzehnte erlebt habe und zu dem ich deshalb eine ganz persönliche Verbindung besitze”
- Dabei geht es mir nicht darum, meine Erfahrungen als allgemeingültige Wahrheit darzustellen.
- Jeder Mensch erlebt Spanien anders.
- Jeder Mensch hat seine eigenen Erinnerungen und seine eigene Geschichte.
- Aber genau darin liegt für mich der Wert eines Kulturkreises.
- Wir können unsere unterschiedlichen Erfahrungen miteinander teilen.
“Düsseldorf und seine internationale Kultur”
- Düsseldorf ist für mich ein besonders interessanter Ort, um einen solchen Kulturkreis aufzubauen.
- Die Stadt ist international geprägt und hat im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zahlreiche kulturelle Gemeinschaften hervorgebracht.
”Besonders deutlich sichtbar ist das bei der japanischen Community”
- Düsseldorf ist heute international als wichtiger Standort der japanischen Kultur in Deutschland bekannt.
- Zudem wurde ich 1962 in Düsseldorf-Lierenfeld geboren.
”Nach Angaben des Westdeutschen Rundfunks leben 2026 mehr als 8.000 Japanerinnen und Japaner in Düsseldorf”
- Die Stadt selbst beschreibt seit Jahren eine umfangreiche japanische Infrastruktur mit Japanischem Club, japanischer Industrie- und Handelskammer, japanischer Schule, Kindergärten, Konsulat sowie weiteren kulturellen Einrichtungen.
- Wenn ich durch Düsseldorf gehe und sehe, wie sichtbar diese Verbindung zwischen Japan und der Stadt geworden ist, finde ich das beeindruckend.
“Little Tokyo”
- Little Tokyo ist längst ein fester Bestandteil des Düsseldorfer Stadtbildes.
- Japanische Restaurants, Geschäfte, kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen machen die Verbindung zwischen Düsseldorf und Japan für jeden sichtbar.
- Auch der Japanische Club Düsseldorf zeigt, wie aus einer Gemeinschaft über Jahrzehnte eine umfangreiche kulturelle und soziale Struktur entstehen kann.
- Der Club wurde 1964 gegründet und verfügt heute über zahlreiche kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Angebote.
“Genau an diesem Punkt beginnt meine eigene Überlegung”
- Ich frage mich, warum es nicht auch möglich sein sollte, die spanische Kultur in Düsseldorf noch sichtbarer miteinander zu verbinden.
“Spanische Kultur gibt es in Düsseldorf selbstverständlich”
- Dabei möchte ich ausdrücklich nicht den Eindruck erwecken, als gäbe es in Düsseldorf überhaupt keine spanische Kultur oder keine Menschen mit spanischem Hintergrund.
- Natürlich gibt es spanische Restaurants, Sprachschulen, spanischsprachige Einrichtungen, kulturelle Kontakte und Menschen mit einer persönlichen Verbindung zu Spanien.
”Auch das spanische Generalkonsulat befindet sich in Düsseldorf”
- Was mir vielmehr fehlt, ist eine Gemeinschaft, die unterschiedliche Interessen rund um Spanien stärker unter einem gemeinsamen kulturellen Dach zusammenführen kann.
”Genau hier sehe ich meine Aufgabe ab Mitte kommenden Jahres für den Spanischen Kulturkreis aufzubauen”
- Ich möchte etwas aufbauen, das Menschen miteinander verbindet.
- Nicht gegen bestehende Einrichtungen.
- Nicht in Konkurrenz zu anderen spanischen oder spanischsprachigen Angeboten.
- Sondern als zusätzliche Möglichkeit für Begegnung, Austausch und gemeinsame kulturelle Aktivitäten.
“Der Blick auf Katalonien”
- Wenn ich über die spanische Kultur spreche, möchte ich außerdem nicht einfach alle Regionen Spaniens in einen einzigen großen Topf werfen.
”Spanien ist kulturell ausgesprochen vielfältig”
- Für den Spanischen Kulturkreis möchte ich dabei unter anderem einen besonderen Blick auf Katalonien richten.
- Katalonien besitzt eine eigene kulturelle Geschichte, eine eigene Sprache, eine besondere Architektur, eine vielseitige Literatur- und Musiktradition und eine enorme regionale Vielfalt.
- Barcelona ist weltweit bekannt, aber Katalonien besteht selbstverständlich aus weit mehr als dieser einen Stadt.
- Die Costa Brava, Girona, Tarragona, Lleida, die katalanischen Pyrenäen und zahlreiche kleinere Orte gehören ebenso zu dieser Region.
- Wer Katalonien wirklich kennenlernen möchte, entdeckt deshalb sehr unterschiedliche Landschaften, Traditionen und Lebensweisen.
- Gerade solche regionalen Besonderheiten finde ich für einen Kulturkreis interessant.
- Denn Spanien lässt sich nicht auf ein einziges Bild reduzieren.
“Spanische Kultur ist vielfältig”
- Für mich bedeutet spanische Kultur deshalb nicht nur Flamenco, Tapas, Sonne und Mittelmeer.
- Natürlich gehören diese Dinge dazu und besitzen ihren eigenen kulturellen Wert.
”Aber Spanien hat wesentlich mehr zu erzählen”
- Es geht um Geschichte, Architektur, Literatur, Musik, regionale Sprachen, Kunst, Gastronomie, Handwerk, Feste und Traditionen. Es geht um Städte und Dörfer, um Küstenregionen und Gebirge, um alte Handelswege und moderne Metropolen.
- Es geht um Andalusien genauso wie um Katalonien.
- Es geht um Madrid, Valencia, Galicien, die Balearen und die Kanarischen Inseln.
- Und es geht vor allem um die Menschen, die diese Kultur leben.
”Genau diese Vielfalt möchte ich mit dem Spanischen Kulturkreis sichtbar machen”
- Meine persönlichen Erfahrungen sollen dabei nur ein Ausgangspunkt sein.
- Ich möchte nicht, dass der Kulturkreis ausschließlich meine Geschichte erzählt.
- Ich möchte, dass irgendwann viele Geschichten zusammenkommen.
- Gemeinsam statt allein!
“Damit sind wir wieder bei dem Titel dieses Beitrages”
- Gemeinsam statt allein.
- Ich kann die Idee für einen Kulturkreis entwickeln.
- Ich kann die Webseite aufbauen.
- Ich kann Beiträge schreiben.
”Ich kann meine Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten Spanien einbringen”
- Aber einen lebendigen Kulturkreis kann ein einzelner Mensch nicht dauerhaft alleine gestalten.
- Dafür braucht es Menschen.
- Menschen mit eigenen Geschichten.
- Menschen mit eigenen Ideen.
- Menschen, die Spanien aus unterschiedlichen Perspektiven kennen.
- Und Menschen, die vielleicht bisher noch gar keine persönliche Verbindung zu Spanien hatten, aber neugierig sind.
”Genau diese Mischung stelle ich mir interessant vor”
- Der eine kennt vielleicht Barcelona seit seiner Kindheit.
- Die andere hat viele Jahre in Andalusien gelebt.
- Jemand anderes liebt spanische Musik.
- Wieder jemand interessiert sich für katalanische Architektur oder spanische Literatur.
- Und vielleicht sitzt irgendwann jemand dabei, der noch nie in Spanien war und einfach nur wissen möchte, warum dieses Land so viele Menschen begeistert.
- Auch das ist für mich kultureller Austausch.
- Eine Gemeinschaft für Menschen mit Interesse an Spanien
”Der Spanische Kulturkreis soll deshalb ausdrücklich nicht nur für Menschen mit spanischer Staatsangehörigkeit gedacht sein”
- Auch Menschen mit deutschen Wurzeln können eine sehr starke Verbindung zu Spanien besitzen.
- Vielleicht durch einen langen Spanienurlaub.
- Vielleicht durch einen längeren Aufenthalt.
- Vielleicht durch Arbeit in Spanien.
- Vielleicht durch Freunde oder Familie.
- Vielleicht durch eine Partnerschaft.
- Vielleicht durch die Liebe zur spanischen Sprache.
- Oder einfach durch die Begeisterung für dieses Land.
”Ich möchte niemanden danach beurteilen, wie viel er über Spanien weiß”
- Für mich ist Interesse entscheidender als Vorwissen.
- Wer neugierig ist, kann etwas lernen.
- Wer etwas weiß, kann dieses Wissen weitergeben.
”Und wer persönliche Erfahrungen besitzt, kann sie mit anderen teilen”
- Genau daraus entsteht Austausch.
”Der Kulturkreis soll wachsen dürfen”
- Ich möchte auch nicht so tun, als wäre heute bereits alles fertig.
- Der Spanische Kulturkreis e. V. i. G. befindet sich am Anfang.
- Das bedeutet, dass vieles erst entstehen muss.
”Welche Veranstaltungen später einmal stattfinden werden, welche kulturellen Schwerpunkte gesetzt werden und welche Menschen sich zusammenfinden, wird sich mit der Zeit entwickeln”
- Das finde ich persönlich sogar spannend.
- Denn wenn bereits alles festgelegt wäre, könnten neue Ideen nur noch schwer ihren Platz finden.
”Ich wünsche mir deshalb Menschen, die nicht nur konsumieren, sondern vielleicht irgendwann sagen: Ich habe eine Idee”
- Vielleicht möchte jemand einen Abend über Katalonien gestalten.
- Vielleicht kennt jemand spanische Musik besonders gut.
- Vielleicht möchte jemand über seine Jahre in Spanien erzählen.
- Vielleicht interessiert sich jemand für spanische Küche.
- Vielleicht hat jemand einen besonderen Bezug zu Barcelona, Girona oder anderen Regionen Kataloniens.
- Vielleicht möchte jemand eine kulturelle Veranstaltung mit Organisieren.
- All das kann später Bestandteil eines lebendigen Kulturkreises werden.
- Düsseldorf kann dabei der Ausgangspunkt sein.
“Die Webseite als digitale Tür”
- Die Internetseite spanischer-kulturkreis.de soll dabei eine wichtige Rolle spielen.
- Sie ist die digitale Tür zu diesem Projekt.
- Hier möchte ich informieren, kulturelle Themen aufgreifen, persönliche Erfahrungen einbringen und über die weitere Entwicklung des Spanischen Kulturkreises berichten.
”Aber eine Webseite alleine ist noch keine Gemeinschaft”
- Sie kann Menschen zusammenbringen, aber die eigentliche Gemeinschaft entsteht durch Kommunikation und persönliche Begegnung.
- Deshalb sehe ich die Internetseite nicht als Endpunkt, sondern als Anfang.
- Wer einen Beitrag liest, kann vielleicht neugierig werden.
- Wer neugierig wird, kann Kontakt aufnehmen.
- Aus einem Kontakt kann eine Bekanntschaft entstehen.
- Aus einer Bekanntschaft vielleicht eine Freundschaft.
- Und aus mehreren Menschen kann schließlich eine Gemeinschaft werden.
- Genau diesen Weg möchte ich gehen.
“Erfahrungen aus Spanien weitergeben”
- Ich möchte dabei auch meine eigenen Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten Spanien nicht für mich behalten.
- Es gibt so viele Dinge, die man in einem normalen Reiseführer nicht findet.
- Wie fühlt sich der Alltag wirklich an?
- Wie verändert sich die Wahrnehmung eines Landes, wenn man nicht nur einige Wochen dort verbringt, sondern viele Jahre?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen Regionen?
- Wie erleben Menschen ihren Alltag?
- Welche Traditionen haben sich erhalten?
- Welche Veränderungen hat Spanien durchgemacht?
- Wie unterscheiden sich touristische Vorstellungen von der Realität des täglichen Lebens?
”Solche Fragen finde ich wesentlich interessanter als eine reine Aufzählung von Sehenswürdigkeiten”
- Natürlich sind Sehenswürdigkeiten wichtig.
- Aber Kultur besteht aus mehr.
- Sie besteht aus Menschen und ihren Geschichten.
“Katalonien als kultureller Schwerpunkt”
- Gerade Katalonien bietet für solche Betrachtungen unendlich viele Möglichkeiten.
- Die Region verbindet Mittelmeer, Städte, ländliche Räume, Geschichte, moderne Architektur und eine eigenständige kulturelle Identität.
- Barcelona ist dabei nur der bekannteste Ausgangspunkt.
- Wer genauer hinsieht, entdeckt eine Region, die kulturell wesentlich umfangreicher ist.
- Architektur von Antoni Gaudí, katalanische Literatur, traditionelle Feste, Musik, regionale Küche, die katalanische Sprache und die Geschichte der Städte und Gemeinden bieten zahlreiche Themen, über die man berichten und diskutieren kann.
”Auch die Verbindung zwischen Katalonien und Deutschland kann dabei interessant sein”
- Viele Deutsche kennen Katalonien vor allem als Urlaubsregion.
”Ich möchte dazu beitragen, auch die kulturellen Seiten stärker in den Mittelpunkt zu stellen”
- Nicht nur Urlaub.
- Nicht nur Strand.
- Nicht nur Sonne.
- Sondern Kultur, Geschichte, Menschen und Lebenswirklichkeit.
- Warum jetzt?
”Vielleicht stellt sich jemand die Frage, warum ich dieses Projekt gerade jetzt aufbaue”
- Meine Antwort ist eigentlich ganz einfach.
- Weil ich nach vielen Jahrzehnten in Spanien etwas von dem zurückgeben möchte, was mir dieses Land gegeben hat.
”Meine Erfahrungen kann ich nicht zurückdrehen”
- Die vielen Jahre, die ich dort gelebt und gearbeitet habe, gehören zu meiner persönlichen Geschichte.
”Aber ich kann versuchen, diese Erfahrungen weiterzugeben”
- Ich kann erzählen.
- Ich kann informieren.
- Ich kann Menschen miteinander verbinden.
”Und ich kann eine Plattform schaffen, auf der andere Menschen ebenfalls ihre Geschichten erzählen können”
- Das ist für mich der eigentliche Sinn hinter dem Spanischen Kulturkreis.
- Nicht nur über Spanien reden.
- Sondern Menschen zusammenbringen, die etwas mit Spanien verbinden.
“Aus einer Idee kann eine Gemeinschaft werden”
- Die ersten beiden Beiträge auf unserer Webseite waren für mich deshalb erst der Anfang.
- Mit „Herzlich willkommen beim Spanischen Kulturkreis e. V. i. G.“ wollte ich die Tür öffnen und zeigen, dass hier etwas Neues entsteht.
- Mit „Die Idee“ habe ich erklärt, wie es überhaupt zu diesem Projekt gekommen ist und welche Gedanken dahinterstehen.
- Mit „Gemeinsam statt allein“ möchte ich nun den Blick auf die Menschen richten.
”Denn ohne Menschen bleibt auch die beste Idee nur eine Idee”
- Ich wünsche mir deshalb Menschen, die diesen Weg ein Stück mitgehen.
- Menschen aus Düsseldorf und der Umgebung.
- Menschen mit spanischen Wurzeln.
- Menschen, die viele Jahre in Spanien gelebt haben.
- Menschen, die dort gearbeitet haben.
- Menschen, die regelmäßig nach Spanien reisen.
- Menschen, die Katalonien lieben.
”Menschen, die sich für spanische Sprache, Musik, Geschichte, Architektur, Gastronomie und Traditionen interessieren”
- Und Menschen, die vielleicht einfach neugierig sind.
- Niemand muss dabei alles können.
- Niemand muss alles wissen.
- Niemand muss bereits Vereinsprofi sein.
- Es reicht zunächst, Interesse mitzubringen.
“Gemeinsam statt allein”
- Für mich bedeutet „Gemeinsam statt allein“ deshalb sehr viel mehr als eine Überschrift.
”Es ist die Grundidee, auf der ich den Spanischen Kulturkreis aufbauen möchte”
- Ich möchte meine Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten Spanien einbringen, aber gleichzeitig offen dafür sein, was andere Menschen mitbringen.
- Ich möchte über Spanien schreiben, aber auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Geschichten zu erzählen.
- Ich möchte kulturelle Themen vorstellen, aber ebenso Gespräche und persönliche Begegnungen ermöglichen.
”Und ich möchte in Düsseldorf etwas entstehen lassen, das die Verbindung zwischen Deutschland und Spanien auf menschlicher und kultureller Ebene weiter stärkt”
- Die japanische Community in Düsseldorf zeigt seit Jahrzehnten, wie sichtbar eine internationale Gemeinschaft in einer Stadt werden kann.
- Düsseldorf und Japan sind heute auf vielen Ebenen miteinander verbunden.
- Diese Entwicklung ist historisch gewachsen und besitzt ihre ganz eigene Geschichte.
- Ich möchte diese Entwicklung nicht kopieren.
- Ich möchte meinen eigenen Weg gehen.
”Mein Ziel ist ein Spanischer Kulturkreis, der aus den Erfahrungen seiner Mitglieder lebt und offen für neue Menschen bleibt”
- Vielleicht beginnt damit etwas, das heute noch klein ist und irgendwann größer wird.
- Vielleicht entstehen neue Freundschaften.
- Vielleicht entstehen kulturelle Veranstaltungen.
- Vielleicht werden Menschen zusammengebracht, die sich ohne den Kulturkreis niemals kennengelernt hätten.
- Und vielleicht entsteht irgendwann in Düsseldorf eine Gemeinschaft, bei der man nicht lange erklären muss, warum man Spanien liebt.
- Weil man dort Menschen trifft, die es genauso empfinden.
“Der Anfang einer gemeinsamen Geschichte”
- Der Spanische Kulturkreis e. V. i. G. ist noch jung.
- Aber jede Gemeinschaft hat irgendwann einmal angefangen.
- Meine Geschichte mit Spanien begann bereits vor vielen Jahrzehnten.
- Heute möchte ich aus diesen Erfahrungen etwas Neues entstehen lassen.
- Nicht allein.
- Sondern gemeinsam.
“Denn genau darin liegt für mich der Gedanke hinter diesem Kulturkreis”
- Aus persönlichen Erfahrungen kann eine Idee entstehen.
- Aus einer Idee kann eine Gemeinschaft entstehen.
- Aus einer Gemeinschaft können Begegnungen entstehen.
- Und aus Begegnungen können Freundschaften, Erinnerungen und vielleicht eine gemeinsame kulturelle Geschichte entstehen.
- Gemeinsam statt allein.
- Das ist der Weg, den ich mit dem Spanischen Kulturkreis e. V. i. G. in Düsseldorf gehen möchte.





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